Zahlen steigen

Flüchtlingslage im Landkreis Kelheim bleibt angespannt

Derzeit leben 3.366 Flüchtlinge zwischen Altmühltal und Hallertau. Die Unterbringung der Menschen bleibt für den Landkreis Kelheim eine große Herausforderung.


Unterkünfte für Geflüchtete sind in der Regel spartanisch eingerichtet. Für Privatsphäre bleibt da wenig Raum. Doch der Druck auf die Landkreise, diese Menschen irgendwo unterzubringen, wächst und lässt oft keine andere Wahl. Schulturnhallen, so wie auf diesem Bild, will der Kelheimer Landrat Martin Neumeyer nicht belegen.

Unterkünfte für Geflüchtete sind in der Regel spartanisch eingerichtet. Für Privatsphäre bleibt da wenig Raum. Doch der Druck auf die Landkreise, diese Menschen irgendwo unterzubringen, wächst und lässt oft keine andere Wahl. Schulturnhallen, so wie auf diesem Bild, will der Kelheimer Landrat Martin Neumeyer nicht belegen.

Die Flüchtlingslage im Landkreis Kelheim bleibt angespannt. Das ging aus dem Bericht des am Landratsamt für Asyl- und Flüchtlingsfragen zuständigen Sachbearbeiters Christoph Dietl vor dem Kreistag hervor. Landrat Martin Neumeyer (CSU) sprach von einer "riesigen Herausforderung" für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hier ankommenden Menschen unterzubringen.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat