Erhaltenswert

Warum das Deggendorfer Himmelreich unter Naturschutz steht


Seit 2012 unter Naturschutz: Das Himmelreich ist nicht nur für viele Deggendorfer ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Seit 2012 unter Naturschutz: Das Himmelreich ist nicht nur für viele Deggendorfer ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Satte Laubbäume, magere Wiesen und schöne Aussichten, akustisch untermalt von Grillenzirpen, Kuckucksrufen und dem fernen Rauschen der A3 - das Himmelreich ist ein kleines Paradies, auf Hügelrücken zwischen der Donaustadt und Metten gelegen. Entsprechend viele Besucher zieht das Naherholungsgebiet an. Jogger, Spaziergänger, Radler und Hundebesitzer tummeln sich auf dem 104 Hektar großen Areal, das im Westen durch den Schalterbach abgetrennt wird und im Osten direkt an die Siedlung grenzt. Gerade jetzt zum Frühling und inmitten pandemiebedingter Einschränkungen ist es gut frequentiert. Aber es gelten Regeln: Die ungedüngten Weiden und Wiesen dürfen, wie alle landwirtschaftlichen Flächen, von April bis Oktober nicht betreten werden. "Leider werden die Trampelpfade durch die Weideflächen immer mehr", beklagt Walter Hanschitz.

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