Modern, funktionell und der Region entsprechend

Sanierung startet im November

Gespräch mit Marko Junghänel über die Modernisierung der Further Jugendherberge


Diese Illustration zeigt, wie künftig der Aufenthalts- und Speisesaal aussehen soll.

Diese Illustration zeigt, wie künftig der Aufenthalts- und Speisesaal aussehen soll.

Die Jugendherberge der Grenzstadt steht vor einem großen Umbau. Wie bereits Ende Mai berichtet, soll im Spätherbst mit der Sanierung begonnen werden. Im Zuge der Modernisierung wird sich zwar die Zahl der Betten von 130 auf rund 114 reduzieren, dafür wird es künftig auch Zimmer mit eigener Dusche und eigenem WC geben. Völlig neu gestaltet werden auch das Foyer und der Gemeinschaftsraum. Aus diesem Anlass führten wir ein Interview mit Marko Junghänel, Sprecher des Landesverbandes Bayern des Deutschen Jugendherbergswerkes.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat