Zur Vor-Corona-Zeit zwar rückläufig ...

Höhere Unfallzahl: Further Polizei will verstärkt kontrollieren

Die Polizei-Inspektion Furth im Wald hat ihre Verkehrsstatistik präsentiert. Dieser ist zwar ein deutlicher Zuwachs an Unfällen zu entnehmen, im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit waren es aber weniger. Im Fokus bleiben Raser.


Sind trotz der etwas gestiegenen Zahlen mit der Jahresbilanz zufrieden: der stellvertretende Dienststellenleiter Michael Mühlbauer, der kommissarische Inspektionsleiter Josef Weindl und Holger Bäumler, bei der PI Furth für das Thema "Verkehrssicherheit" zuständig (von links).

Sind trotz der etwas gestiegenen Zahlen mit der Jahresbilanz zufrieden: der stellvertretende Dienststellenleiter Michael Mühlbauer, der kommissarische Inspektionsleiter Josef Weindl und Holger Bäumler, bei der PI Furth für das Thema "Verkehrssicherheit" zuständig (von links).

Nicht immer zeichnen Zahlen ein realistisches Bild. Beispiel: die neue Verkehrsunfallstatistik der Polizei-Inspektion Furth im Wald. Diese berichtet von einem Anstieg der Unfälle um 99 gegenüber dem Vorjahr. 558-mal hat es im vergangenen Jahr gekracht. Zwar betrachtet Polizeihauptkommissar Josef Weindl, der kommissarische Leiter der Polizei-Inspektion Furth im Wald, jeden Unfall als einen zu viel, dennoch bewerten er und sein Stellvertreter Michael Mühlbauer sowie Holger Bäumler, bei der PI Furth für die Verkehrssicherheit zuständig, diese Zahl nicht über. Denn die Vergleichsjahre zuvor standen unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie. Dies stützt auch der Blick auf die Unfallzahl von 2019, die mit 578 um 20 Fällen höher lag.

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