Interview

SPD-Verkehrspolitiker Rudner warnt vor Rücknahme des Verbrenner-Aus

Der Europaabgeordnete aus Regensburg sieht bei einem Kurswechsel die Automobilindurstrie in Gefahr. Im Zentrum der Europawahl steht für ihn der Erhalt einer demokratischen Mehrheit im EU-Parlament.


Der Regensburger Thomas Rudner steht bei der Europawahl auf Platz 16 der SPD-Liste und ist damit nach der Rosenheimerin Maria Noichl der am zweitbesten platzierte SPD-Kandidat aus Bayern.

Der Regensburger Thomas Rudner steht bei der Europawahl auf Platz 16 der SPD-Liste und ist damit nach der Rosenheimerin Maria Noichl der am zweitbesten platzierte SPD-Kandidat aus Bayern.

Bei der Europawahl 2019 war Thomas Rudner noch als Ersatzmann für den langjährigen Europaabgeordneten Ismail Ertug angetreten. Als dieser 2023 aus familiären Gründen überraschend zurücktrat, rückte der Regensburger SPD-Politiker für seinen Amberger Genossen ins Europaparlament nach. Bis dahin hatte Rudner als Geschäftsführer die Stiftung zur Förderung des internationalen Jugendaustausches in Bayern geleitet. Bei der Europawahl am 6. Juni bewirbt sich der 62-Jährige nun selbst um ein politisches Mandat in Straßburg und Brüssel.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat