Stichwahl um das Bürgermeisteramt

Leo Melerowitz kämpft am Sonntag um den Thron


CSU-Bürgermeisterkandidat Leo Melerowitz.

CSU-Bürgermeisterkandidat Leo Melerowitz.

Einen Wahlkampf haben die beiden Langenpreisinger Bürgermeisterkandidaten Leo Melerowitz von der Christlich Sozialen Union (CSU) und Josef Straßer von der Freien Wählergemeinschaft nicht geführt und werden bis zur Stichwahl am kommenden Sonntag, insbesondere auch im Hinblick auf die Corona-Krise, keinen mehr führen. Da sind sich die beiden Anwärter auf das höchste Amt in der Gemeinde einig. Dem Bürgermeisteranwärter Leo Melerowitz hat die Arbeit im Gemeinderat und als dritter Bürgermeister, wo er sein Know-how mit einbringen konnte, sehr viel Freude und Spaß gemacht, sodass er sich entschieden hat, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Melerowitz, seit sechs Jahren im Gemeinderat und seither als dritter Bürgermeister tätig, erreichte bei der Kommunalwahl mit 479 Stimmen 31,25 Prozent. Der 51-Jährige ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. Nach einer abgeschlossenen Schreinerlehre folgten zwei Jahre im Zimmererhandwerk, danach vier Jahre als Betriebsschreiner bei der Stiftungsbrauerei in Erding. Seit fast 28 Jahren ist Melerowitz nun beim Erdinger Weißbräu, wo er in der Bau- und Immobilienabteilung für Planung, Betreuung und Instandhaltung und baubegleitende Aufgaben in Gastro-Objekten verantwortlich zeichnet. Schon seit vielen Jahren ist der Bürgermeisterkandidat politisch aktiv, seit 23 Jahren Mitglied bei der CSU und seit zehn Jahren CSU-Ortsvorsitzender. Vor sechs Jahren wurde er in den Gemeinderat gewählt und hat seither das Amt des dritten Bürgermeisters inne, ist Mitglied im Hauptausschuss, Mitglied im Verbandsrat der VG Wartenberg und im Mittelschulverband sowie im Rechnungsprüfungsausschuss. Außerdem engagiert er sich ehrenamtlich als Übungsleiter beim Wintersportverein und ist Mitglied bei den Langenpreisinger Stockschützen, wo er bei vereinsinternen Turnieren und bei der Gemeindemeisterschaft auch mal selbst Jagd auf die Daube macht.

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