Nach SPD-Votum

Drei Szenarien zur Zukunft der Bundesregierung


März 2018: Die damalige CDU-Chefin Angela Merkel, der damalige kommissarische SPD-Chef Olaf Scholz (l.) und der damalige CSU-Chef Horst Seehofer stellen den Koalitionsvertrag vor. Seitdem hat sich viel getan.

März 2018: Die damalige CDU-Chefin Angela Merkel, der damalige kommissarische SPD-Chef Olaf Scholz (l.) und der damalige CSU-Chef Horst Seehofer stellen den Koalitionsvertrag vor. Seitdem hat sich viel getan.

Lähmung ist die wohl treffendste Beschreibung für den Zustand, in dem sich das Berliner Regierungsviertel seit dem SPD-Entscheid für eine neue Doppelspitze befindet. Mit einem Sieg von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hatten nicht viele gerechnet, weder bei der SPD noch in den gegnerischen Lagern. Und weil die Lage unübersichtlich war, mahnten Spitzenpolitiker aller Seiten zur Ruhe.

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